In allem ein Klang

So lautete das Thema vom Jahresfest der Bethesdagemeinde in Wuppertal Elberfeld am vergangenen 1. Juli. Als Überraschungsgäste wurden die Bergischen Bibel-Clowns zu diesem Fest eingeladen, um mit einem kleinen Einsatz zur Festfreude beizutragen. Entsprechend brachten sich vier von unseren Clowns mit ihrem Können bei diesem Fest ein. Für manche von uns war es der erste „Auswärtstermin“ als Clown. Das Thema des Festes wurde in drei kleinen Auftritten aufgenommen.

Zunächst fühlte sich Pommes von einer Mücke belästigt. Daraufhin eröffnete sie die Jagd. Bald wurde sie von Mütze assistiert und dann auch von Glück. Zuletzt kam auch Kokos zu. Der wusste nicht, was auf dem Schauplatz gerade los war, trat ahnungslos auf die verfolgte Mücke und wurde daraufhin als Held gefeiert.
Anschließend an die erfolgreiche Jagd gaben alle vier Clowns sich jeweils gruppenweise verschiedenen imaginären Melodien hin, mal einem Marsch oder einem Walzer, mal einem Twist oder schließlich einer gemeinsamen Polonaise, die zum Abgang führte.

Bei einem zweiten Auftritt gab Glück die Trödelverkäuferin, die sich auf den Verkauf wertvoller glänzender Gegenstände spezialisiert hatte. Alles „nur für fünf Euro“ pro Stück. Ihre Kundin Pommes war vielmehr an den Geräuschen der Gegenstände interessiert und staubte hocherfreut eine Streichholzschachtel ab, „für nur fünf Euro“.

In einer letzten Nummer zeigte der schlecht sehende Dirigento Mützissimo sein Können als Stardirigent. Weil leider ein Symphonieorchester fehlte, bemühten sich seine Assistenten Pommes, Glück und Kokos, das Publikum dazu zu bewegen, die verschiedenen Stimmen der Partitur durch den Einsatz verschiedener Körpergeräusche zu übernehmen. Der Stardirigent wurde daraufhin groß gefeiert.

Sowohl den Mitspielenden wie auch dem Publikum haben die Auftritte Freude bereitet. Somit könnte es für uns als Bibel-Clowns ein Anreiz sein, auch in Zukunft hier und da als Überraschungsgäste aufzutreten.

Marco Alferink

 

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Wenn ein Clown traurig ist

So lautete – passend zur Passionszeit – am 4. März das Thema beim Treffen der Bergischen Bibel-Clowns. Insgesamt sechs Clowns waren zugegen. Schon in der Aufwärmrunde übten wir durch Klatschen einen wichtigen Dreischritt der Clownerie: Wenn ich einen Impuls von einem anderen bekomme, hilft es, ihn zunächst bewusst entgegenzunehmen. Danach kann sich dieser Impuls in meinen Händen überraschend verwandeln. Schließlich kann ich ihn an eine andere Person weitergeben. Auch ein anschließender „Allwetterspaziergang“ machte klar, dass Clowns nicht nur bei Sonnenschein unterwegs sind.

Zum ersten Auftritt gehörte auch ein spürbarer Wandel. Voller Stolz kamen die Clowns einzeln auf die Bühne, um dem geliebten Publikum einen wertvollen Gegenstand zu zeigen, der in einer Tasche mitgebracht wurde. Aus Stolz wurde dann aber Enttäuschung und Traurigkeit, weil der wertvolle Gegenstand Mal um Mal nicht in der Tasche zu finden war. Allenfalls leere Bonbonverpackungen ließen manchmal erahnen, welch kostbarer Schatz eigentlich hätte gezeigt werden sollen.

Anschließend wiederholten wir den Auftritt in Zweierpaaren. Der zweite Clown hatte die Aufgabe, sich mit zu freuen und mit zu leiden angesichts der eintretenden Enttäuschung des jeweils anderen. Rasch und energisch trösteten die begleitenden Clowns ihre traurigen Clownsfreunde. Die Alternative, als begleitender Clown stattdessen (oder zunächst) Hilflosigkeit zu zeigen, haben wir im Nachgespräch bedacht.

Nach einer gemütlichen Kaffeepause spielten wir ein clowneskes Versteckspiel, das nicht nur lustig war. Stattdessen erspürten die Clowns den Frust darüber, den anderen nicht zu finden – oder das Gefühl, der andere suche gar nicht. Anschließend folgte ein Auftritt, in dem die Clowns einander und dem lieben Publikum herzergreifend von diesen Erfahrungen berichteten.

Ein Wort der Bibel lautet: „Ihr sollt nicht traurig sein wie die andern, die keine Hoffnung haben.“ (1. Thessalonicher 4,13). Dem entspricht die positive Grundstimmung eines Clowns, der möglichst viel die Sonne in sich scheinen lässt. Dennoch machten wir die Erfahrung: Das Durchleben von Traurigkeit gehört unbedingt zum Clown-Sein dazu. Je mehr Clowns dies zulassen können, umso liebenswürdiger erlebt sie das Publikum, das selbst auch die Erfahrung von Traurigkeit kennt.

Marco

Clown sein mit Hand und Fuß

Das war unser Thema beim Treffen der Bergischen Bibel-Clowns am 7. Januar. Insgesamt sieben Personen nahmen diesmal am Clownstreffen teil, eine davon zum ersten Mal. Zunächst haben wir uns hauptsächlich mit unseren Füßen beschäftigt, mit denen man auf ganz verschiedene Weise gehen kann. Gemeinsam haben wir uns vorgestellt, auf einem Barfußweg zu gehen. Wir haben überlegt, wo Füße in der Bibel vorkommen und haben zum Beispiel die Fußwaschung oder das Abstauben der Füße als Clowns nachempfunden. Ebenso haben wir erspürt, was es heißen kann, wenn ein Fuß auf weiten Raum gestellt wird.
Dann folgte unser erster Bühnenauftritt, bei dem verschiedene Clownspaare die Aufgabe hatten, dem hochverehrten Publikum ihre einzigartigen Füße zu zeigen. Diese machten sich dabei schon mal selbständig, was die Clowns mit gebührendem Staunen verfolgten und mit ihrem Publikum teilten.

Nach der Pause mit herrlichem Kuchen wurden unsere Hände zum Thema, die sich zum Beispiel wie Schmetterlinge bewegen können. Wir haben nachempfunden, was es heißt, dass meine Zeit in Gottes Hand steht – oder Jesus seine Hände segnend auf Kinder legt. Im Kreis haben wir verschiedene Gegenstände weitergegeben, die sich in unseren Händen ganz unterschiedlich anfühlen: eine Schal, einen Teelichtbehälter, einen Zettel … In den Händen der verschiedenen Clowns wurden diese Gegenstände natürlich zu ganz anderen Sachen, der Teelichtbehälter wurde etwa zu einem Lautsprecher oder der Zettel zu einem handlichen Spiegel.
Danach gab es den zweiten Bühnenauftritt. Dabei ging es darum, sich einem unbekannten Gegenstand mit den Füßen und Händen zu nähern und dabei möglichst den Blickkontakt mit dem Publikum beizubehalten. Als Hilfsmittel hielten zwei Personen jeweils eine Art Plane über den zu entdeckenden Gegenstand. Später probierten wir es auch ohne Plane, wobei die Versuchung umso größer war, den Gegenstand doch mit den Augen – statt mit den Händen und Füßen zu erforschen.

Marco

 

Jubilee!

Am 5. November haben wir als Bergische Bibel-Clowns unser einjähriges Jubiläum gefeiert! Mit insgesamt sechs Clowns, von denen zwei vorzeitig gehen mussten, waren wir eine ziemlich kleine Gruppe. Dennoch war es wieder ein wunderschöner Nachmittag, an dem wir ab 17 Uhr einem Publikum von vier interessierten Personen eine kleine Werkschau gezeigt haben. Schon vorher kam eine Reporterin der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), um einen Eindruck von den Bergischen Bibel-Clowns zu gewinnen. Kurze Zeit nach ihr kam auch ein Fotograf dieser Zeitung. Sowohl vor wie nach unserer Jubiläumsfeier haben die WAZ und der kostenlos verteilte Stadtanzeiger mit Berichten und schönen Fotos von den Bergischen Bibel-Clowns berichtet und besonders darauf hingewiesen, wie einzigartig die Kombination von Bibel und Clownerie bei den Bibel-Clowns ist.

Inhaltlich war unser Thema dieses Mal „Clowns lösen ein Problem … ganz einfach!“ Dabei haben wir mit wenigen Übungen die Clownin „Mangold“, die zum ersten Mal da war, in die Welt der Clowns mit hineingenommen. Schon schnell waren wir als Clownspaare unterwegs, machten gemeinsame Entdeckungen und übten es, einander mit „Jawohl“ und Clownsnamen auch verbal zu bestätigen und uns über die Maßen darüber zu freuen, ein gutes Team zu sein. Wir wiederholten mit unserer Schachübung das „Zug um Zug“-Prinzip, wobei wir einander – und auch das Publikum – dieses Mal mit Worten ansprachen. Wie schon bei einem früheren Clownstreffen spürten wir, wie wichtig Pausen zwischen den Schritten sind. Anschließend ging es darum, gemeinsam ein unerwartetes Hindernis zu überwinden. Dabei wurde die Regel „Clowns fragen nicht, Clowns handeln“ wunderbar eingehalten. Wir machten uns klar, wie radikal das Wort der Bibel „Wer die Hand an den Pflug legt und nach hinten schaut, ist nicht geeignet für das Reich Gottes“ von Clowns umgesetzt wird. Uns wurde außerdem klar, dass wir den Kampf gegen widrige Elemente mit allen Sinnen angehen können.

In der Werkschau zeigten sich zuerst neugierige Clownsgesichter zwischen den Vorhangspalten. Dem Publikum zeigte Mangold, wie sicher man sich fühlen kann, wenn man nur ein Kuschelkissen dabei hat – solange es nicht gerade zu Boden fällt. Petersilie und Mütze übten sich anschließend im königlichen Schreiten und Winken – und machte dabei im wahrsten Sinne erstaunliche Fortschritte.  Anschließend zeigten mehrere Clownspaare, was man Schönes mit unbekannten Gegenständen wie einer Aktentasche oder einem Teigroller machen kann, zumal wenn man ein gutes Team ist. Erfolgreich gelang es den Clowns, das Publikum zur Stille zu ermahnen, als der Teigroller sich nach viel Bewegung schlafen gelegt hat. Die Schachübung wurde nun auch vor Publikum gezeigt. Dieses konnte erstaunt feststellen, dass alleine schon das Plätze Tauschen ein unterhaltsames Geschehen darstellen kann. Natürlich durfte das Publikum auch erleben, wie Clowns ganz einfach Probleme lösen. Dabei wurde für Petersilie und Mütze ein anfängliches Hindernis unversehens zu einem wunderbaren Abenteuer-Spielplatz.

Marco

Stimmungswechsel

Erfreut blicke ich auf ein schönes Bibel-Clowns-Treffen zurück. Eine Gruppe aus sieben Bibel-Clowns aus Recklinghausen, Sprockhövel, Wuppertal und Velbert (und einer interessierten Zuschauerin) ist gestern zusammengekommen. Thema des Nachmittags waren „Stimmungswechsel“, die immer mal wieder ganz plötzlich eintreten können. Schon schnell haben wir in einer Partnerübung erfahren, wie gut es tut, wenn einer da ist, der durch sein Verhalten spüren lässt: „Ich empfinde genauso wie du!“ Die Übung bestand darin, sich von der Stimmung des Partners anstecken zu lassen – auch dann wenn beim Partner auf einmal eine andere Stimmung spürbar wird. Das Motto war also nicht ein „mechanisches Nachäffen“, sondern ein „Angleichen an die Stimmung des anderen“.

Dass Stimmung auch viel mit Stimme zu tun hat, wurde noch mal neu klar: Anderen Anteil geben an meiner Stimmung, gelingt besser, wenn meine Atmung für andere hörbar ist und ich mich nicht scheue, auch andere Laute von mir zu geben. Nachdem wir gemerkt haben, wie auch die Art unserer Bewegungen (eckig, rund oder hibbelig) unsere Stimmung beeinflusst, kam es gleich zum ersten Bühnenauftritt: Paarweise haben die Clowns sich an den Strand begeben, sich gemeinsam dort über die Sonne gefreut, über den Regen geärgert, sich lustvoll den Wellen überlassen und der plötzlichen Gefahr eines Haifisches getrotzt oder unfassbar wunderschöne Muscheln gefunden… Zum Ausklang haben wir uns genussvoll den Stimmungswechseln hingegeben, die verschiedene Musikarten in uns hervorrufen.

Auch die Pause war wieder ein Höhepunkt. Ein wichtiger Beitrag dazu war der Apfelkuchen von Doro, der tagesfrisch gepflückte Äpfel enthielt. Somit lernten wir: Auch Apfelkuchen kann die Stimmung heben! Nach der Pause stellten wir uns der Aufgabe: Stell dir vor, du stehst morgens auf und bist ein „B“ – oder ein „T“ – oder ein (scharfes) „S“. Was heißt es, wie ein „B“ auszusehen, wie ein „B“ Geräusche zu machen, sich zu bewegen, anderen zu begegnen?

In einer zweiten Partnerübung ließen wir uns vom Satz leiten: „Du bist der Grund, warum ich so mache, wie ich mache.“ (Also: Wenn du so machst, dann mache ich so…) Worauf der erste Partner seine Handlung wiederholt nach dem Motto: „Wenn du so machst, mache ich erst recht so…“ Und schon entsteht die Wiederholung und damit Steigerung einer Bestätigung oder einer Spannung. Solches Verhalten ist im wirklichen Leben meistens nicht sehr hilfreich, im Clownsspiel aber sehr unterhaltsam wie wir beim zweiten Bühnenauftritt erleben durften. Gut ist es, wenn wir uns im Hinblick auf das Clownsspiel merken: Wiederholung ist super!

Natürlich kann unsere Stimmung auch dadurch beeinflusst werden, was wir in Händen haben. In den Händen eines Clowns wird ein Blättchen Klopapier nun mal schnell zu einem einzigartig kostbaren Gegenstand, den man auch gerne zum einem anderen kostbaren Gegenstand tauschen kann… Und auch ohne Gegenstand in unseren Händen erlebten wir, wie unsere Einbildung uns mit unseren Händen zu Akteuren machte, die konzentriert, erfreut, belastet usw. ihren Tätigkeiten nachgingen.

Unser letzter Bühnenauftritt führte in neuen Paarkonstellationen in die Alpen. Dort gab es spannende Stimmungswechsel durch einen Kuhfladen in großer Höhe; und eine gemeinsam per Lasso eingefangene Kuh; aufwändig befestigte Rucksäcke; und ein Kletterseil, das mehr als fachgerecht verknotet wurde; und einen Gleitflug herunter von einem schmalen Weg in 5.000 Metern Höhe…

Was es heißt, Freunde zu sein, seinen Atem freien Lauf zu lassen, nicht zwanghaft kreativ sein zu müssen, sondern sich schlicht auf den Partner und die aktuelle Situation und den ersten Einfall einzulassen – dazu gab es auch wieder unterstützende Worte aus der Bibel und natürlich auch wieder die Erinnerung daran, dass jeder Clown einzigartig wertvoll ist.

Marco

Clowns spielen Schach

Mit insgesamt fünf Bibel-Clowns sind wir am 2. Juli 2017 zusammengekommen. Obwohl die Gruppe also eher klein war, haben wir einen freudigen Nachmittag miteinander erlebt. Erfreulicherweise verfügen wir nun über vier schwarze Vorhänge, so dass unsere Clownsbühne noch echter wirkt. Das haben wir am Anfang des Nachmittags durch eine Übung mit unseren Köpfen zwischen den Vorhangstreifen gefeiert.

Ein besonderes Augenmerk hatte an diesem Nachmittag das „Zug um Zug“-Prinzip, das wir durch ein mit Hilfe von neun Zetteln markiertes Spielfeld eingeübt haben. Dem zugrunde lag das Motto „Clowns spielen Schach“. Wie ist es, wenn zwei Clowns sich in diesem Spielfeld immer Zug um Zug bewegen – und immer eine neue Position einnehmen – im Hinblick auf den je anderen Clown und das Publikum? Und wie ist es so haben wir uns bei der Wiederholung der Übung gefragt ― wenn wir dazwischen ganz deutliche Pausen lassen, so dass die Bewegungen der beiden Clowns klar von einander zu getrennt sind ― und man immer auch mal wieder Ruhe empfindet, bevor man selbst den nächsten Schritt geht? Festgestellt haben wir, dass die Pausen das Ganze keineswegs langweilig machen ― und sogar länger sein könnten als wir sie gestaltet haben.

Dass auch beim Tanzen Pausen schön sein können, haben wir durch eine besondere Form des Stopptanzes miteinander erlebt. Sobald einer während des Tanzens in einer bestimmten Haltung eingefroren ist, sollten das auch die anderen tun. Sobald alle eingefroren waren, konnte irgendeine(r) wieder mit dem Tanzen loslegen und damit alle zurück zum Leben erwecken. Auch hier haben wir gespürt, wie Pausen wohltuend sind und das Tanzen umso intensiver erleben lassen.

Den krönenden Abschluss bildete unsere Wartezimmer-Übung, bei der die Clowns mitsamt Stuhl auf die Bühne kamen und mitsamt Stuhl die Bühne auch wieder verließen, so oft ihre persönliche Wartenummer zum Kommen oder Gehen aufgerufen wurde. Dadurch entstanden immer mal wieder wechselnde Konstellationen mit unterschiedlichen Verhaltensweisen der Warte-Clowns: uninteressiertes Warten, neugieriges Zueinanderblicken, ergreifende Abschiedsszenen und ein fröhliches Füßeheben als gemeinsames Spiel.

Einander Anteil geben am eigenen Atmen, für Überraschungen offen sein und auch mit dem dritten Auge hellwach zu sein, haben wir aufs Neue gelernt, unterstützt von entsprechenden Bibelworten. Für manche war die eigentliche Krönung aber natürlich der von Margitta frisch gebackene Rhabarberkuchen.

Marco

 

Clowns gehen ins Kino

Am 19. März hatten wir wieder ein schönes Clownstreffen mit 10 und zeitweilig 11 Teilnehmenden. Wir haben miteinander ein clowneskes Versteckspiel gespielt, haben die internationale Clownssprache Grommolo gelernt, haben einen clownesken Kinobesuch erlebt und uns gegenseitig lebhaft und clownesk vor allen Leuten vom Versteckspiel am Anfang des Nachmittags berichtet.

Zusätzlich haben wir wieder fürs Clown-Sein und fürs Mensch-Sein wertvolle Worte aus der Bibel gehört – und nicht zuletzt haben wir auch wieder viel und herzhaft gelacht.

Marco